Die Kunst des guten Beendens:

Wie Ihnen große Veränderungen gelingen

Eine Beziehung beenden, das geliebte Kind aus dem Haus lassen oder sich arbeitstechnisch umstellen zu müssen – das alles fällt nicht leicht und gehört dennoch zum Leben wie der Sonnenauf- und untergang. Lernen Sie, trotz Veränderungen zufrieden zu sein. Vielleicht werden Sie sogar am Ende gar nicht mehr ohne Veränderungen leben wollen...

Etwas zu beenden gehört zu unserem Leben so selbstverständlich dazu, dass wir diesem Vorgang keine große Bedeutung beimessen – solange es sich um alltägliche Dinge handelt. Dass ein Tag mit dem Abend endet, eine Mahlzeit mit dem Sattsein, der Schlaf mit dem Erwachen oder der Abwasch mit einer sauberen Küche, das alles ist nichts Spektakuläres.

Wenn aber eine Beziehung zu Ende geht, wir unsere Arbeitsstelle verlieren oder unsere Gesundheit dauerhaft einbüßen, bedeutet das einen großen Einschnitt in unser Leben, der alle anderen Lebensbereiche mitbeeinflusst. Selbst wenn die alte Situation nicht gut für uns war, und eine Veränderung uns eine Verbesserung bringen könnte, sind wir zunächst einmal skeptisch oder haben sogar Angst vor dem, was da kommen mag.

Ich weiß, folgenden Satz haben Sie erwartet, aber er stimmt wirklich: Sie sollten keine Angst haben, denn auch, wenn eine Veränderung in Ihrem Leben im ersten Moment eine Verschlechterung zu sein scheint, so birgt sie gleichzeitig neue Chancen. Der Trick dabei? Sie im ersten Moment auch beim Schopfe zu greifen! Kurz, ein Ende bedeutet gleichzeitig der Anfang von etwas Neuem, bei dem alles möglich ist, wenn wir die Gelegenheit nur nutzen. Im übrigen gelingt Ihnen das leichter, wenn Sie sich von gewohnten Strukturen befreien. Eine kleine Hilfestellung dazu: Betrachten Sie die jeweilige Situation von einem anderen Standpunkt aus und konzentrieren Sie sich auf die positiven Aspekte.

Eine Beziehung beenden: Loslassen und sich selbst wiederfinden

Verlassen zu werden tut weh. Die Reaktionen darauf sind sehr unterschiedlich: Von Enttäuschung über Wut, Angst, Trauer oder Scham bis hin zu Depressionen ist alles möglich und auch legitim. Denn: Ein Lebensabschnitt ist zu Ende gegangen, ein neuer muss erst definiert werden, und dazwischen ist erst einmal nichts. Dennoch kann diese Phase genutzt werden, um Positives zu entdecken. Ein Prozess kommt in Gang, der aktiv genutzt werden will. Man lernt, Altes loszulassen und Kraft für Neues zu gewinnen.

So werden Sie aktiv: Begreifen Sie, dass nichts ewig ist, dass auch Gefühle sich wandeln können. Wie auch immer Sie den vergangenen Zeitabschnitt erlebt haben, akzeptieren Sie ihn so, wie er war, und bereuen Sie ihn nicht endlos. Im Gegenteil: Die gemachten Erfahrungen können Ihnen helfen, einen anderen Weg zu finden, sein Verhalten zu überdenken und gegebenenfalls zu verändern. Sind Ihnen Fehler unterlaufen, haben Sie jetzt die Chance, sie zu analysieren und in Zukunft zu vermeiden.

Das gleiche gilt übrigens für den Fall, wenn Sie den Partner verlassen. Eine Entscheidung, die man in der Regel nicht über Nacht fällt, es sei denn, sie wird von einem plötzlich eintretenden Ereignis ausgelöst, das so gravierend ist, dass es keinen Zweifel an der Trennung geben kann. Das Beenden einer Beziehung besteht jedoch nicht aus einem kurzen Zeitpunkt, es braucht vielmehr eine Weile, um zu begreifen, dass hier eine Wandlung stattfindet. Beenden sollte als Prozess verstanden werden, bei dem sich gelegentlich die verschiedenen Phasen auch überschneiden können: Eine anfängliche Wut geht in Trauer über, dann kommt die Angst vor dem Alleinsein oder der Zukunft generell. Akzeptiert man auch die notwendige Phase des Alleinseins für einen nachfolgenden Neubeginn, löst sich die Angst vor einem partnerschaftlichen Schlussstrich.

So finden Sie wieder zu sich selbst: Entwirren Sie also Ihr inneres Gefühlschaos. Sie werden dabei entdecken, was Sie wirklich noch in der alten Lebenssituation hält. Akzeptieren Sie die schweren Phasen als eine Möglichkeit, sich selbst zu erkennen, sich neu zu entdecken und Ihr Leben ohne den alten Partner zu gestalten. Finden Sie Ihre eigene Mitte wieder, indem Sie sich etwas Gutes tun und die Zeit mit Freunden oder Dingen verbringen, die Ihnen Spaß machen. Hüten Sie sich vor übereilten Entschlüssen, die Leere mit dem nächstbesten Partner zu füllen, der Ihnen über den Weg läuft! Erst wenn Sie die Vergangenheit losgelassen haben und sich wieder im Gleichgewicht fühlen, können Sie an eine neue Partnerschaft denken.

Wenn ein Kind erwachsen wird...

Es ist eine Veränderung, die nicht über Nacht geschieht, und trotzdem macht sie vielen zu schaffen: Wenn ein Kind erwachsen wird und schließlich aus dem Haus geht, sind viele Eltern irritiert. Eben musste man sich noch um das Kind kümmern, es regelmäßig mit Mahlzeiten versorgen, ihm bei den Hausaufgaben helfen oder es trösten, wenn es krank war. „Plötzlich“ ist das Kind selbstständig und entscheidet allein, was es tun oder lassen will.

Obwohl dies eine begrüßenswerte Haltung ist, die wir ja mit unserer Erziehung auch angestrebt haben, fällt es uns schwer, diesen Wandel tatsächlich zu begreifen. Vor allem, wenn das „Kind“ in seine eigenen vier Wände zieht, fühlen wir uns leer und verlassen. Hat man sich ausschließlich um das Wohl seiner Kinder gesorgt, ist dieses Gefühl um so stärker. Man fühlt sich nicht mehr gebraucht, und das macht traurig. Wie geht man also mit dieser neuen Situation um?

So finden Sie ihre neue Rolle: Machen Sie sich bewusst, dass das Leben nicht nur aus dem Mutterdasein besteht. Entdecken Sie auch wieder ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse als Frau. Besinnen Sie sich auf Ihre Pläne, die Sie gemacht haben, bevor die Kinder kamen oder die Sie einfach aus Zeitgründen nicht umsetzen konnten. Suchen Sie sich neue Ziele, die Sie zufrieden und glücklich machen. Denn Sie können froh sein, zur Abwechslung mal wieder Zeit für sich zu haben und nicht mehr jede Minute für jemand anderen da sein zu müssen. Sie haben hervorragende Arbeit geleistet und Ihr Kind zur Selbstständigkeit erzogen, damit es auf eigenen Füßen stehen kann. Nun haben Sie es nicht nur verdient, sich zu entspannen und für sich selbst zu sorgen, es ist sogar Ihre Pflicht! Trauen Sie sich zu träumen und stellen Sie sich immer wieder vor, was Sie gern tun möchten. Visualisierte Wünsche lassen sich leichter in die Tat umsetzen!

Neu ans Werk! Die Arbeitsstelle verlassen

Ob uns die Arbeit Spaß macht oder nicht: Für die meisten hängt von ihr immerhin die finanzielle Sicherheit ab. Dazu kommt, dass der Beruf als eine Bestätigung für die Persönlichkeit angesehen wird. Und was gefährlich ist: Nicht wenige Menschen definieren sich ausschließlich über ihren Job, und wenn diese Möglichkeit plötzlich nicht mehr da ist, fallen die meisten in ein großes Loch. Ohne Arbeit fühlen sie sich wertlos, unnütz oder zumindest gelangweilt.

Trotzdem ist es manchmal notwendig, eine Arbeit aufzugeben, nämlich dann, wenn sie krank macht. Mobbing, Allergien auf bestimmte Chemikalien in handwerklichen Berufen oder einfach Überanstrengung, weil die Gesundheit nicht mehr so stabil ist, setzen Alarmzeichen. Manchmal mag man auch die Tätigkeit selbst nicht mehr. Wie ein zu eng gewordenes Kleidungsstück passt sie einem einfach nicht mehr. Was uns dennoch an ihr hält: Das Finden einer neuen Arbeitsstelle scheint immer schwieriger zu werden.

So schaffen Sie den Absprung: Machen Sie sich bewusst, dass eine Arbeitsstelle kein positives Lebensgefühl mehr vermitteln kann, wenn sie nur noch eine Belastung darstellt. Versperrt man sich dauerhaft dieser Einsicht, kann sie oft sogar krank machen. Einen Wechsel vorzunehmen oder notfalls auch erst einmal gar keine Arbeit zu haben, ist sicher die bessere Option!

Sobald Ihnen klar ist, dass Sie Ihre Stelle aufgeben wollen, sehen Sie sich rechtzeitig vor der Kündigung nach einem neuen Job um. Falls nichts in Aussicht steht, Sie aber körperlich und seelisch unter Ihrer Arbeit stark leiden, hilft nichts anderes als die Arbeitsstelle dennoch zu verlassen.

Unser Tipp, bevor Sie diesen Schritt wagen: Manchmal reicht es auch schon, übersteigerte Ansprüche und ehrgeizig hoch gesetzte Ziele zu reduzieren. Verzichten Sie auf Perfektion und gegebenenfalls auf eine Position, die im Grunde gar nicht zu Ihnen passt. Das gibt Ihnen Luft beim Ausüben Ihrer Tätigkeit, neue Energie und vor allem Lust an der eigentlichen Arbeit!

Extra-Tipp: Wer keine neue Stelle findet, kann sich ehrenamtlich engagieren. Das bringt zwar kein Geld in die Haushaltskasse, aber etwas anderes sehr Wichtiges! Das Gefühl, anderen Menschen zu helfen und sie zu unterstützen, nährt wiederum unser Selbstbewusstein. Und das brauchen wir definitiv bei der unermüdlichen, kontinuierlichen Suche nach Arbeit. Und noch mehr: Sie füllen damit auch die schwarzen Löcher in Ihrem Lebenslauf und tun sich durch Ihr Engagement hervor.

Unter www.buergergesellschaft.de gibt es praktische Hinweise für ehrenamtliches Engagement, welches zu Ihrem Typ passt. Und vergessen Sie nicht: Häufig öffnen sich durch diese Tätigkeiten auch neue Chancen auf eine bezahlte Arbeit.

Verlust der Gesundheit: Akzeptieren lernen

Wir nehmen sie oft erst wahr, wenn wir sie verlieren: unsere Gesundheit. Funktioniert nicht mehr alles an uns, wie es sollte und vor allem wie wir wollen, fühlen wir uns empfindlich in unserem Gleichgewicht gestört. Stellt sich heraus, dass es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die uns dauerhaft etliche Einschränkungen beschert, wirft das so manchen erst einmal aus der Bahn. Langwierige und belastenden Behandlungen nähren unsere Angst, dass nichts mehr so wird, wie es einmal war. Hartnäckig sucht man nach einem Mittel, das den Zustand wieder auf „normal“ zurücksetzen soll. Oder man sucht krampfhaft nach Gründen für die Erkrankung, um sie ausschalten zu können. Manchmal ist das möglich – aber eben nur manchmal. Denn etliche Erkrankungen sind erblich bedingt oder durch einen irreparablen Schaden entstanden. Auch Entstellungen durch Unfälle bilden soziale Hürden, die möglicher Weise ein Leben lang fortbestehen. Das Hadern mit seinem Schicksal und die Trauer um die verlorene Gesundheit sind dabei notwendige Phasen, um die Veränderung zu begreifen.

So finden Sie neue Wege: Überlegen Sie sich, wie Sie in Zukunft mit dieser Einschränkung leben können. Das Ziel ist, mit jedem neu beginnenden Tag Freude empfinden zu können, obwohl Sie auf Dinge verzichten müssen, die Ihnen wichtig waren. Suchen Sie nach anderen Beschäftigungen, die Ihnen ebensoviel Freude machen. Kontaktieren Sie Menschen, die ein ähnliches Schicksal haben, und lassen Sie sich inspirieren, was alles möglich ist. Wie viele Menschen mit Behinderungen gibt es zum Beispiel, die trotzdem sportlich unterwegs sind! Lassen Sie sich von ihrer Lebensfreude anstecken und zu neuen Wegen leiten. Akzeptieren Sie Ihre Einschränkungen und vergleichen Sie sich auf keinen Fall mit Menschen, die gesund sind. Behalten Sie immer ihre eigene Persönlichkeit im Auge, denn nur die ist für Ihre Planung entscheidend!

Vergängliche Jugend: Änderungen begreifen und annehmen

Ganz ehrlich: Wer betrachtet sich nicht kritisch im Spiegel und ärgert sich, wenn er die ersten Falten entdeckt oder wenn die Haut schlaffer und das Haar grauer wird? Es zwickt außerdem öfter mal an der einen oder anderen Stelle und die Bewegungen sind weniger geschmeidig als früher.

Dass es jedem so geht, tröstet uns leider wenig, denn in erster Linie sehen wir uns selbst im Mittelpunkt und fühlen uns ganz alleine alt werden. Und obwohl wir wissen, dass dies der Lauf der Dinge ist, nehmen wir Alterserscheinungen nur schwer an. Da wird gecremt, gefärbt, kaschiert oder sogar operiert, um die Zeichen der Zeit zu eliminieren. Verständlich ist das zwar schon, denn innerlich fühlen sich die meisten so jung wie eh und je, nur das äußere Erscheinungsbild scheint nicht mehr dazu zu passen. Doch irgendwann lassen sich die Veränderungen nicht mehr aufhalten oder vertuschen. Dann heißt es, Farbe bekennen!

So lernen Sie Gelassenheit: Damit schmerzende Knie und Tränensäcke Sie nicht unglücklich machen, hilft ein einfacher Trick: Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf andere Dinge. Fragen Sie sich, was Ihnen Spaß macht, was Sie gerne tun würden, was Sie gerne ändern möchten und vor allem, was Ihnen wirklich gut tut! Schieben Sie dabei gedanklich alle kosmetischen Maßnahmen beiseite.

Eine Bestandsaufnahme unterstützt Sie dabei, die Dinge wieder ins rechte Licht zu rücken. Denn vergessen Sie nicht: Das Leben besteht ja nicht nur aus negativen Aspekten, nur weil man älter geworden ist. Schreiben Sie also auf, was Ihnen besser an sich gefällt als früher. Vielleicht Erfahrungen, die Sie gelassener mit schwierigen Situationen umgehen lassen oder innere Ruhe, die ihnen als junger Mensch unbekannt war. Falls nicht schon vorhanden, suchen Sie sich neue Interessen und konzentrieren Sie sich mehr auf Ihre Aktivitäten als nur darauf, schön oder jung auszusehen. Gehen Sie tanzen, besuchen Sie einen Mal- oder Singkurs oder schauen Sie sich einfach das Programm der Volkshochschule in Ihrer Nähe an. Das bringt Sie auf Ideen, ist kostengünstig, leicht umzusetzen und bringt Sie in Kontakt mit Menschen, denen es sicherlich nicht unähnlich geht. Möglichkeiten gibt es in Hülle und Fülle. Greifen Sie also zu!

Beenden als Prozess begreifen

Mit welchem schweren Paket wir es auch zu tun haben, eines scheint tröstlicher Weise immer gleich zu sein: Alles hat seine Zeit, alles einen Anfang und alles ein Ende. Auf die Welt kommen und sterben, sich verheiraten und wieder trennen, gesund sein und krank sein, fröhlich sein und traurig sein. Das Leben geht wie eine Sinuskurve auf und ab, das ist normal.

Nicht normal und vor allem nicht wünschenswert wäre es, wenn mit Anbruch schlechter Zeiten Angenehmes verloren ginge. Bewahren Sie sich also die guten Erlebnisse in Ihrem Herzen und erinnern Sie sich an sie, wenn es Ihnen einmal nicht so gut geht. Ohne Rückwärtsgewandheit setzen Sie damit Zeichen, was möglich ist, und geben Impulse, um auch neue Dinge erleben zu wollen. Genießen Sie also die schönen Momente besonders bewusst! Es wird Ihnen helfen, eine schlechte Phase besser zu überstehen.

Halten Sie sich dabei immer vor Augen: Etwas beenden zu wollen oder zu müssen, geschieht nicht von einer Minute auf die andere, sondern ist ein Prozess, der seine Zeit braucht. Wenn Sie das akzeptieren, wird es Ihnen leichter gelingen, mit veränderten Bedingungen umzugehen und sich an sie zu gewöhnen. Es wird Ihnen auch den Druck nehmen, eine neue Situation von jetzt auf gleich gut finden zu müssen. Veränderungen sind eben manchmal lange Wege, die keine Abkürzung zulassen. Aber wie heißt es so schön: Der Weg ist das Ziel!

Hilfe zur Selbsthilfe

Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) ist eine bundesweite Aufklärungs- und Netzwerkeinrichtung und leistet Aufklärungsarbeit über Möglichkeiten der Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige. Interessenten bekommen über NAKOS bundesweit Kontaktmöglichkeit zu Selbsthilfeorganisationen, örtlichen Selbsthilfekontaktstellen und – bei seltenen Erkrankungen und Problemen – zu Gleichbetroffenen. Die Angebote der NAKOS sind kostenlos und stehen allen Interessierten offen (www.nakos.de).

Trick zum „hart bleiben“

Wer schreibt, der bleibt. Egal ob es um Ziele, Wünsche, Selbsteinschätzungen oder Zielvereinbarungen geht: Machen Sie es schriftlich!

Der Grund: Schriftlich Festgehaltenes wirkt wie eine Verpflichtung, motiviert aber auch gleichzeitig. Noch besser können Sie sich motivieren, wenn Sie Ihre Ziele nicht nur schriftlich festhalten, sonder Ihre Vereinbarungen auch andere Menschen lesen lassen.

Ein Beispiel: Sie können sich vornehmen, mit dem Rauchen aufzuhören und sich sagen, dass Sie weniger rauchen werden. Schriftlich fixiert wirkt es stärker: Sie verpflichten sich. Noch stärker wirkt es, wenn Sie Ihre Verpflichtung auch anderen gegenüber bekannt manchen. Die private Selbstverpflichtung wird dann durch den Druck von außen unterstützt.

Mit freundlicher Unterstützung der Heragon Verlags (www.heragon.de)


Autor: Andrea Fettweis
Bild: Shutterstock
Aus: Body&Mind, Ausgabe 1/2010